Über mich

Über mich

Ökotrophologin · Systemische Coachin für mentale Gesundheit & Resilienz · Feministin
Freundliche Frau mit Brille in der Natur

 

Genuss ist für mich weit mehr als gutes Essen. 

 

Er erinnert uns daran, dass ein gutes Leben oft in den kleinen Momenten beginnt.

 

 

Muster erkennen · Potenziale sehen.

 

Lange wusste ich nur, dass ich anders wahrnehme, anders denke und Zusammenhänge oft schneller erkenne als viele Menschen um mich herum. Erst später habe ich verstanden, warum manches für mich herausfordernder war und warum gerade darin auch eine besondere Stärke liegt.

Heute weiß ich, dass vernetztes Denken, schnelle Mustererkennung und eine intensive Wahrnehmung meine besondere Stärke ist: Sie prägen meine Art zu arbeiten. Ich interessiere mich für das, was zwischen den Zeilen liegt, für Zusammenhänge statt Einzelaspekte und für die Potenziale, die oft übersehen werden.

Gleichzeitig habe ich erfahren, wie schnell dauerhaftes Funktionieren in Erschöpfung münden kann. Vielleicht ist genau deshalb Genuss für mich kein Luxus, sondern eine Ressource. Gespräche, Kultur, Natur oder gutes Essen sind für mich kein Ausgleich nach der Arbeit – sie sind ein Teil eines guten Lebens.

 

Gerechtigkeit · Arbeiterkind

 

Als Arbeiterkind habe ich früh erlebt, dass wir nicht alle mit den gleichen Voraussetzungen ins Leben starten. Bildung, Gesundheit und berufliche Chancen sind nicht selbstverständlich – auch wenn wir oft so tun.

Dieses Gerechtigkeitsempfinden begleitet mich bis heute. Es prägt meinen Blick auf Menschen ebenso wie auf Organisationen. Mich interessiert, wie wir Räume schaffen können, in denen Potenziale sichtbar werden und Menschen ihren eigenen Weg finden – unabhängig von Herkunft oder Zuschreibungen. 

 

Gesundheit ganzheitlich denken · B.Sc. Ökotrophologie · HAW Hamburg

 

Mein Studium hat mir gezeigt, dass Gesundheit weit mehr ist als Ernährung. Sie entsteht im Zusammenspiel von Körper, Psyche, sozialem Umfeld und Lebensbedingungen.

Dieser ganzheitliche Blick begleitet mich bis heute. Mich interessieren weniger einzelne Symptome als die Zusammenhänge dahinter und die Frage, was Menschen langfristig stärkt.

 

Zusammenhänge statt Symptome · Systemische Coachin für Mentale Gesundheit & Resilienz · 

Kitchen2Soul Akademie München

 

In der systemischen Arbeit interessiert mich, was bereits da ist: Ressourcen, Muster und Zusammenhänge, die helfen, das eigene Erleben besser zu verstehen.

Ich glaube, dass Veränderung dort beginnt, wo wir verstehen - nicht dort, wo wir bekämpfen.

 

Handlungsspielräume erweitern ·  Feministin

 

Ich bin in einer Welt aufgewachsen, in der bestimmte Geschichten einfach galten. Über Arbeit, Familie, Erfolg, Fürsorge. Feminismus bedeutet für mich, diese Geschichten sichtbar zu machen, um zu fragen: Stimmt das noch? Und was wäre möglich, wenn wir es anders erzählen?

 

Was mir wichtig ist

  • Genuss ist eine Ressource.
  • Das gute Leben ist kein Privileg.
  • Selbstverständnis ist wichtiger als Selbstoptimierung.
  • Verstehen schafft neue Handlungsspielräume.

 

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